04.03.2024 La Mancha, Pardelluchs Beobachtung (549): Rothühner, Fasane, Wildkaninchen, Elstern
Wieder geht es früh los. Hide 1 wird mir zugewiesen. Rothühner nähern sich und auch wieder Elstern.


Ein Fasan betritt die Bühne und schaut interessiert in die Scheibe. Dann spring er gegen die Scheibe und fällt in den Schlitz, der zwischen Hütte und Gelände vorhanden ist. Es dauert einige Sekunden, dann hat er sich erholt und fliegt wieder hoch. Das Ganze findet noch ein zweites Mal statt.








Etwas Hafer lockt aber zumindest Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) und Federvieh an.




Nur durch die große Nähe lassen sich die Farben des Federkleids der scheuen Elstern gut beobachten. Es ist nicht nur Scharz-Weiß.

Der Fasan hat er seine Lektion gelernt. Er beobachtet zwar immer wieder die Scheibe, erinnert sich jedoch rechtzeitig, dass das Dagegenfliegen nicht gut endet und lässt es sein. Er ist klüger als die gestrigen Elstern.



Während noch die Rothühner vor der Hütte spazieren und fressen, erscheinen plötzlich wie aus dem Nichts zwei Fasanhennen. Sie sind sehr vorsichtig. Das Ganze dauert nur wenige Minuten, dann sind sie wieder verschwunden. Die Rothühner bleiben zurück.










Am Nachmittag wird mir Hide 4 zugewiesen. Weit entfernt ist ein Grünspecht zu sehen, sonst ist nicht viel lost. Nur eine Elster kommt zum Trinken. Jetzt wird es langsam Zeit, dass der Luchs erscheint. Es bleibt nur noch ein Tag dafür.





